Hit the Beat – The Project

Leitgedanken zu Hit the Beat Projekte:

Hit the Beat – In Rhythm we meet. Unity through Rhythmic and Cultural Diversity.

Musik verbindet, non-verbale Kommunikation kann dazu beitragen Menschen zusammen zu bringen. Singen, Trommeln, Bewegen und Tanzen kann Dialog oder Selbstgespräch sein. Unmittelbar. In Rhythmen, die die Lebenskräfte mobilisieren, steigern, gestalten. Lebensfreude – Lebensernst finden ihren Ausdruck.

In der Gruppe entdecke ich mich selbst, nehme die Anderen wahr.

  • Entdecken und Auflösen von Blockaden!
  • Was blockiert mich?
  • Woran kann ich mich aufrichten?
  • Wo überraschen mich meine eigenen Fähigkeiten?
  • Lauschen lernen, sich selber im Anderen erkennen!
  • Mich selbst entdecken – wer bin ich -was will ich  -was kann ich schaffen, alleine und gemeinsam mit den Anderen – wer sind die Anderen?

Konflikte durch gemeinsames Tun in Bewegung bringen: in der Musik sind wir alle gleich, es gibt keine störende Faktoren. Grenzen werden überwunden, Vorurteile verschwinden – wir werden getragen von Rhythmus und Klangwelten.

Wir lernen den Rhythmus als Grundkraft der Musik kennen und entdecken unsere eigene Kreativität und Lebenskraft.

Gleichzeitig bedienen wir uns der Musik als Möglichkeit des Miteinanders in Zusammenhängen wo dieses vorher vielleicht nicht möglich war, zum Beispiel in einem Austausch von verschiedenen/internationalen Kulturen und Sprachen um sich an der Andersartigkeit der Teilnehmer  zu entdecken und Offenheit zu entwickeln.

Dieser Prozess geschieht in erster Linie mit den Medien Chor und Trommeln. Dazu kommt wenn möglich Tanzen/Bewegung.

Wichtig ist nicht das professionelle EInzelgeschehen sondern der Prozess in der Gruppe, wobei sich hier der Einzelne seinen Fähigkeiten entsprechend entwickeln kann und auch gefödert werden kann um sein Können wieder in die Gesamtgruppe hinein zu bringen.

Talente sind keine Voraussetzung – jeder kann teilnehmen mit seinen Möglichkeiten.

Wichtig ist die kreative Betätigung, von daher ist vor allem die Live Musik in allen Bereichen wenn möglich herzustellen, da gerade die Tiefe dieses Geschehens den Jugendlichen und den Zuschauer berührt und die Gesamtperformance auf ein höheres Niveau hebt.

Die Schüler sollen Weltmusik kennenlernen aber vor allem auch ihr eigenes Kulturgut einbeziehen und einen Bezug zueinander herstellen zu können.

Weniger ist mehr:  lieber qualitativ hochwertig und weniger als viel und flach erarbeiten.

Im Mittelpunkt stehen die Jugendliche die es gilt dort abzuholen wo sie stehen und sie mit Kunst anzuleiten und auf neue Lebenswege zu begleiten.

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